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Montag, 31. Dezember 2018

Nachlese 2018: Mantel, Shirts, Strickkram, Häkelkram... irgendwie alles!

Man könnte ja fast meinen, nach dem großen Nähmarathon wäre nichts mehr passiert. Dabei habe ich 2018 für meine Verhältnisse eine ganze Menge Stoff vernäht, über 40m, sagt die Stoffliste, nicht mitgerechnet den Patchworkkram.

Noch im Sommer gab es ein paar Kleinigkeiten.
Einen neuen Bezug für das doch eher wild gemusterte Polster meines Balkonstuhls:



Eine Raglinde in mint-gestreift:


 
Im Verlauf des Herbsts ist ein weiterer Elefant entstanden, diesmal für Cay. Der nächste wird aber wirklich für mich.


An einem langen, zähen Wochenende habe ich tatsächlich auch nochmal ein Großprojekt in Angriff genommen, einen doppelreihigen Kurzmantel. Den Schnitt aus der Ottobre 5/2010 musste ich kaum verändern, nur den Rockteil habe ich etwas voller gemacht, damit er schöner schwingt. Einige Male habe ich mich für die blöde Idee mit dem Mantel mächtig verflucht, aber ins Ergebnis bin ich immernoch schwer verknallt. Er hängt halt etwas traurig auf der flachbrüstigen Puppe im Sommershirt. ;)



Dazu passend gab es dann auch noch eine der bekannten Kappen nach Burda.





Die letzten Fingerhandschuhe passen so gar nicht zum (nicht vernünftig ablichtbaren) Futterstoff, also habe ich ein neues Paar gestrickt.



Als ich die Wolle bestellt hab, bin ich auf wunderbare Wolle von Fleece Artist aus Kanada gestoßen. Da musste dringend eine größere... Probe mit in den Warenkorb und über Weihnachten verstrickt werden (Muster: Multnomah).




Soviel sei verraten: Schon kurz nach dem Auspacken habe ich die 2. Bestellung aufgegeben. 

Am 2. Weihnachtsfeiertag habe ich noch eine langärmlige Ragelinde genäht und bedruckt und eine warme Kuschelhose in mint genäht.



Im letzten Winter habe ich ein Paar Socken unterschlagen:


Gepatchworkt wurde auch, ich habe sogar einen fast fertigen Quilt hier rumliegen, der "nur noch" gequiltet werden muss.




Montag, 20. August 2018

Herr Thomsen

Wenn's mal wieder länger dauert...
Für Eres 2. Sohn hatte ich schon vor... langer Zeit ein Häkelmuster für einen wirklich niedlichen Elefanten in Stoff+Stil besorgt. Die Umsetzung hat sich allerdings etwas gezogen, bis ich im Winter dann einen erheblichen Teil gehäkelt habe. Der junge Mann war allerdings noch etwas unentschlossen, ob er das Tier nun wirklich will, deshalb habe ich meinen Fingern vor dem Annähen der Beine mal wieder eine längere Pause gegönnt.
Anfang August wurde er dann aber endlich fertig. Und nachdem der Frosch für seinen Bruder schon einen Archäologen-Namen bekam, habe ich diesmal von den Klassischen Archäologen zu den Prähistorikern gewechselt, weshalb das Kerlchen nun auf den Namen Herr Thomsen hört.


Montag, 19. März 2018

I'm waving at fat

So einfach wenn´s wäre.

Aber ich konnte nicht wiederstehen, als ich auf Ravelry endlich ein passendes Häkelmuster für eines meiner liebsten Doctor Who-Monster gefunden habe. Für eine ganze Kolonie reicht es noch nicht, aber einen Adipose gibt es jetzt.
Endlich mal Monster, die es eigentlich gar nicht böse meinen, durch die Leute schlanker werden... Schade nur, dass es da dann doch die ein oder andere Nebenwirkung gibt. ;)


Samstag, 30. Dezember 2017

A long time ago in a galaxy far, far away...

...habe ich Ere einen gehäkelten Todesstern versprochen. Die marode rechte Hand und zwischenzeitliche Angriffe von Motten haben zur vorzeitigen Zerstörung von zwei Todessternen im Bau geführt.

Jetzt habe ich tatsächlich eine Wolle gefunden, für die sich die Biester offenbar nicht interessieren und habe das Versprechen mal ordentlich nachgeholt und zwei Stück gebaut. Schließlich fühlen sich ja auch Todessterne in Einzelhaltung nicht wohl. Obendrauf gab es dann auch noch einen kleinen Millennium Falcon. Der stieß sowohl bei mir als auch bei einem Kollegen auf gewisse Begeisterung, weshalb ich noch zwei corellianische Frachter gebaut habe. ;)

Ich konnte es mir dann doch nicht verkneifen, ein wenig Weltraumschlacht zu spielen. 



Dienstag, 26. Dezember 2017

Schwein gehabt

Caythlins Mama mag Schweine. Also gab´s zu Weihnachten ein kleines Häkel-Schweinderl nach diesem auf Ravelry gefundenen Muster.




Trotz der Farbe hatte ich am Ende doch einen gewissen Trennungsschmerz. ;)

Freitag, 4. Januar 2013

Jahresrückblick 2012

Der obligatorische Handarbeitsjahresrückblick.

2012 ging eine Menge Wolle durch meine Hände: 5105 Meter Garn wurden verstrickt, 6816 Meter verhäkelt, das macht insgesamt fast 12 Kilometer Wolle, das ist doch ordentlich.

Insgesamt wäre das an beendeten Projekten:

1 Spielzeug
1 Mütze
1 Paar Handschuhe
1 Kurzarmpulli
1 Monsterdecke mit passendem Kissen
1 Tasche
2 Schals
3 Jacken
3 Tücher
7 Paar Socken

Beim Nähen sieht´s nicht ganz so dolle aus. Immerhin habe ich mich bei den Neukäufen heuer sehr zurückgehalten, was neu reinkam wurde in der Regel auch zügig vernäht.
Letztlich sind es aber doch nur 31,2 vernähte Meter Stoff, und auch bei 12-12 ist mir zum Ende hin mal wieder die Puste ausgegangen. Immerhin, bei den Altlasten ist einiges passiert, und es gibt ja doch einige Nähsachen (v.a. Sommeroberteile), die nicht als 12-12 zählen. Trotzdem, da geht noch was. Nächstes Jahr muss da mehr passieren!

12-1 Wohnzimmerquilt
12-2 Schaukelstuhlpolster (nach 3,5 Jahren...)
12-3 Standardgammelhose
12-4 Wärmflaschenhülle, Rock, Oberteil
12-5 Abendoberteil
12-6 nach Jahren fertiggestellter Rock
12-7 gekürzte Hose (lag seit JAHREN herum)
12-8 Oberteil
12-9 Oberteil
12-10 hier setze ich dreist das Top des Recherche-Quilts ein. Nur aus Bestandsstoffen und von Hand genäht, das ist ein Teil. ;)
12-11 -
12-12 -

Da ist nun wirklich noch Luft nach oben! Gerade bei den historischen Sachen ist kaum was passiert.


Was nehme ich mir für 2013 vor?
12-12 wird natürlich fortgesetzt, die Regeln bleiben die alten.
12-12 ist aus dem Fundus zu bestreiten, wobei ich jetzt auch als 12-12 gelten lasse, was als Muster schon ewig herumlag, aber noch einen passenden Stoff brauchte, so lange der Stoff günstiger ist als das Schnittmuster. ;) Das Fertigstellen von Ufos gilt, auch wenn der Stoff dafür ursprünglich neu angeschafft wurde.

Das Streifenempire vom Mini-Bordenau muss fertig werden.
Der Recherchequilt auch.
Endlich mal einen vernünftigen Hosenschnitt bauen (ach je, das nehm ich mir seit Jahren vor...).
Wo wir schon bei running gags sind: Die Karotunika vom 2010/II-Bordenau, die könnte ich mal fertig machen. ;) Die vielbesungene rote Cordhose hat sich auch nicht bewegt.

So nebenbei ist jetzt auch das erste Jahr bei Blogger um. 18 Einträge, knapp 2800 Besucher.
Ich glaube, mehr Statistik muss heute nicht sein. 

Freitag, 12. Oktober 2012

Die wilden 70er

Am Wochenende ist mein Monsterprojekt fertig geworden: Eine 70er-Jahre-Häkeldecke.
Die Farben passen, nur beim Material bin ich auf Baumwollgarn ausgewichen und hab mir das historisch korrekte Polyester gespart. ;) Das Monsterchen ist exakt so groß wie mein Quilt vom letzten Winter.

In nackten Zahlen: In der Decke stecken 2651,7m (oder 2901,2 yards) Garn. Bei 65 Streifen zu je 448 Stäbchen zuzüglich jeweils 8 Stäbchen für die Umrandung ergibt das erschütternde 29.640 Stäbchen, die ich seit Ende Juli gemütlich und mit längeren Unterbrechungen gehäkelt habe. Am meisten verblüfft mich, daß mir das Muster nicht zu langweilig geworden ist.



Das Garn: Drops Paris (schlicht der Bezahlbarkeit wegen), das Muster stammt von Lucy of Attic24.

Um den Rest der Wolle loszuwerden, hab ich dann noch ein Kissen dazu gemacht. Das ist noch etwas unförmig, da mit einem quadratischen Kissen befüllt, das ich bei Gelegenheit noch austauschen werde.  Anleitung: Granny Circle von LollipopTreeLane



Ich habe auch schon das nächste 70er-Jahre-Häkelprojekt in Arbeit, diesmal nur Streifen, keine Wellen, aber krassere Farben. Es wird ein Jäckchen (oder eine Weste, mal gucken, wie weit das Rowan Summer Tweed reicht).


Eine kleine Preview noch:
Als ich bei Cay in Bordenau war, hat sie mich mit den tollen Patchwork-Stempeln von Dotty infiziert. Eine gemütliche Handnäharbeit für Fernsehabende, die irgendwann meinen lange ersehnten Recherche-Quilt* ergeben wird. Nachdem die Stoffe hier schon wirklich lange lagern wird das ein echtes 12-12. :)


*Recherche-Quilt: Irgendwie ende ich bei der Literaturrecherche immer von Bücherstapeln umgeben auf dem Fußboden meines Arbeitszimmers. Da das Laminat dann auf Dauer immer etwas arg kühl ist, muss Abhilfe her.

Sonntag, 7. Oktober 2012

12-7 - 12-9: Häkelgeheimnisse, De-Stashing und Empire-Preview


Naja, ein Geheimnis war dieses Projekt v.a. für mich. Nachdem das letzte Baustellenprojekt beendet war, habe ich daheim natürlich wieder Fingerbewegungsdrang verspürt und mir einfach mal ins Blaue hinein zwei zusammenpassende Knäul Garn und ein Granny Squares-Muster geschnappt und losgehäkelt. Daß es eine Tasche werden sollte, wurde mir dann mit der Zeit klar, wobei man auch ehrlich sagen muss: So groß war die Auswahl nun nicht. Irgendwann kommt da vielleicht noch ein Innenfutter aus dem Rest des Empire-Outfits vom letzten Jahr dazu.



Dazu gibt es gleich noch einen kleinen Beitrag zum Thema de-stashing. Das einsame Knäuel "Rustic Nature" von Karen Noe, eine schöne Mischung aus Seide und BW liegt hier bestimmt auch schon zwei Jahre und wurde jetzt zu einem kleinen Sommerschal verarbeitet.



Auch ein echtes 12-12 ist der Vorhang für mein Billy-Schuhregal. Das sah immer etwas graddelig aus und eingestaubt ist auch alles. Jetzt gibt´s dafür einen kleinen Vorhang aus Stoff, der mal als Oberteil gedacht war, sich aber als zu steif und knitteranfällig erwiesen hat. Wieder 0,8m weg. :)

Inzwischen gibt es auch noch ein Ultra-12-12 in Form einer gekürzten Hose, die bestimmt schon seit 3 Jahren auf dem Änderungsstapel lag. Un-12-12 war ein neues Oberteilchen nach dem inzwischen hinlänglich bekannten Mamu-Schnitt. Aber an der Puppe ohne Oberweite macht´s einfach nichts her.



Als 12-8 fungiert eine Neuauflage des Ottobre-Shirts, diesmal mit an den Flimsstoff angepasster Arbeitsweise.  Und wieder krankt´s an der Präsentierbarkeit. Schaut einfach blöd aus an der flachbrüstigen Tante...


Dafür gibt´s noch eine kleine Preview:
Im Mini-Bordenau am letzten Wochenende ist ein guter Teil Frontklappenkleid (PI 464) gewachsen! Im Südbordenau gab´s ja einiges an Frustration ob der nicht vorhandenen Stoffmenge. Inzwischen wurde nachgekauft. ;)



Freitag, 2. März 2012

Häkeljacke, die 2.

Es war ein bißchen ein Kampf mit der Paßform, aber jetzt ist auch die 2. Häkeljacke fertig. Das Muster stammt wieder von Drops (115-14), allerdings habe ich eine andere Wolle verwendet (größtenteils Drops Lima mit Alpaka-Anteil). Auf der Rückseite läuft nur unten eine Reihe Quadrate entlang.
Es ist irre, wieviel Garn in so ein bißchen Jacke geht, besonders drastisch finde ich aber, wieviel Garn einfach durch Abschnitte im Müll landet (also die Enden der ganzen vernähten Fäden etc.). In diesem Fall sind das von 1665 m Garn 84 m. Auch wenn in der Rechung ein Probequadrat mit anderer Mittellösung enthalten ist, finde ich das schon heftig.




Die kleinen Knöpfe sind übrigens Lederknöpfe aus der Grabbelkiste von Gudrun Sjödén. ;)


Dazu gibt´s noch ein paar bunte Socken.




Ich denke, das war´s erstmal mit der Häkelei für die nächste Zeit.

Samstag, 25. Februar 2012

Das Ende naht!

Aber ganz da ist es noch nicht, das Ende meiner grünen Phase. ;)
Als letztes schicke ich eine Häkeljacke ins Rennen. Nachdem es mein erstes Häkelprojekt ist, das passen sollte, war ich etwas nervös. Es war auch nicht so wirklich hilfreich, daß ich dreimal Garn (Rowan Cotton Jeans) nachbestellen musste, einmal, weil ich anfangs nur 5 Knäuel hatte, zweimal, weil ich mich beim ersten Nachbestellen verkalkuliert hatte.
Das Muster stammt von Drops (132-2), allerdings habe ich ein bißchen improvisiert, v.a. bei den Armen.
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Während der Warterei ist dann auch mal wieder ein stinknormales Sockenpaar entstanden. Ich lege Wert darauf, daß die nur teilweise grün sind. ;)

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Bei allem, was ich jetzt auf Nadeln und Haken hab, ist übrigens kein bißchen grün dabei. ;)

Dienstag, 7. Februar 2012

Grün, grün, grün...

Gewissermaßen weil wir alle schon Übung darin haben, meine seltsamen Grünvorlieben farblich zu interpretieren, kommt gleich die nächste Schlacht um den Weißabgleich. ;)

Dieses Mal handelt es sich um einen Halbarm-Pulli aus Aslan Artesanal (40% BW, 30% Alpaka, 30% Nylon). Weil mir der reine V-Ausschnitt mit einfachem Rest dann doch etwas zu langweilig war, habe ich mir ein Buch mit verschiedenen Häkelborten geschnappt und mich noch etwas ausgetobt.

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Und weil´s so schön ist: Ich hab schon wieder etwas Grünes in Arbeit, dieses Mal gehäkelt. Allerdings wird mir da gerade eine Pause aufgezwungen, da ich auf eine Nachlieferung beim Garn warten muss.

Montag, 18. April 2011

Die 70er in Pastell

Ich hatte in Wunstorf zwei Knäuel Biosoja-Garn von Lana Grossa erjagt und wußte eine Weile nicht so recht, was daraus werden sollte. Nach dem Aeolian dachte ich mir dann, ich könnte doch mal wieder mein tief verschüttetes Häkelwissen ausgraben und habe zum ersten Mal seit bestimmt 20 Jahren etwas gehäkelt, das weder Luftmasche noch Freestyle war. Nach den ersten paar Quadraten habe ich dann genug Gefallen daran gefunden, um noch 2 Knäuel in einer anderen Farbe zu besorgen, damit aus den Quadraten auch etwas sinnvolles wird.
Dabei herausgekommen ist jetzt ein Sommerschal:
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So nett das alles war, ich glaube nicht, daß ich künftig größere Projekte häkeln werde. Etwa um das 15 Quadrat herum fing das Muster an, extrem fad zu werden und mir fehlt der Blick zum TV, den mir das Stricken erlaubt. Aber gelegentliche Ausflüge könnte es geben.

Samstag, 21. November 2009

It´s not a headdress,...

... it´s a statement!

Ich habe Anfang der Woche an zwei Abenden die Herbstwolle zu einer Mütze verhäkelt. An sich schon ein Erlebnis, denn das letzte, was ich gehäkelt habe, war ein Kissenbezug irgendwann in den frühen 90ern (und wenn ich das so schreibe, fühle ich mich ziemlich alt...). Weil ich auf die Schnelle keine Anleitung auf deutsch gefunden habe und nicht auch noch häkeln nur auf Englisch können wollte, habe ich einfach frei Schnauze feste Maschen im Kreis herum gehäkelt und gelegentlich zugenommen. Muster wollte ich ja eh keines, also war das okay.
Als das Ding etwa 25 cm Durchmesser hatte, ging mir auf, daß mir ziemlich schnell einfallen sollte, wie man beim Häkeln abnimmt, wenn ich nicht mit einer ziemlich alternativen Tischdecke dasitzen will. Ich bin alles in allem sehr verblüfft, weil das Ding doch sehr stark dem Vorbild (einer Mütze, die ich letztes Jahr gegen die frostigen Winde aus der ungarischen Tiefebene in Wien erstanden hatte) ähnelt. Auch sonst ist sie genau so geworden, wie ich sie haben wollte.


Als ich sie aufgesetzt habe, hat sich allerdings mit lautem Getöse Mr. Bob Marley in meinem Kopf eingefunden hat.
Mei, es hilft einfach nix. Nennt mich einfach Betty, Betty Marley.




Den eigenen Hinterkopf zu photographieren ist übrigens ein sehr unterhaltsames Unterfangen. Falls jemandem einmal langweilig sein sollten, kann ich diese sehr kurzweilige Beschäftigung wärmstens empfehlen. Bei mir musste schließlich der Teddy herhalten.