Zuerst habe ich - quasi als Aufwärmübung - die Socken "Island" aus dem Verena Sonderheft "In 80 Socken um die Welt" vervollständigt. Die erste war immerhin schon seit Februar 2011 fertig. ;)
Dienstag, 13. November 2012
Von Island zu Fischgrat-Socken
Zuerst habe ich - quasi als Aufwärmübung - die Socken "Island" aus dem Verena Sonderheft "In 80 Socken um die Welt" vervollständigt. Die erste war immerhin schon seit Februar 2011 fertig. ;)
Sonntag, 28. Oktober 2012
Winteranfang 2012
Mein Winter beginnt ja immer mit einem Paar Socken. Diesmal war es ein angefangenes, das seit Mai einsam herumlag.
Diesmal gibt es die Par 5 Socks von Ingrid Hiddessen aus Fabiani Strumpfgarn Bamboo.
Ausgelöst wurde die Fertigstellung durch ein bißchen Färberei. Ich wollte schlicht nicht NOCH ein angefangenes Paar Socken herumliegen haben.
Als x. Testlauf für eine größere Wollfärbung für einen Pulli habe ich diesmalSchoppel-Wolle Admiral Bambus Seide mit Ashford-Farben in einen Topf gepackt. Immerhin, so langsam wird es heller, das Ergebnis nähert sich auch langsam der Vorstellung an. ;)
Diesmal gibt es die Par 5 Socks von Ingrid Hiddessen aus Fabiani Strumpfgarn Bamboo.
Ausgelöst wurde die Fertigstellung durch ein bißchen Färberei. Ich wollte schlicht nicht NOCH ein angefangenes Paar Socken herumliegen haben.
Als x. Testlauf für eine größere Wollfärbung für einen Pulli habe ich diesmalSchoppel-Wolle Admiral Bambus Seide mit Ashford-Farben in einen Topf gepackt. Immerhin, so langsam wird es heller, das Ergebnis nähert sich auch langsam der Vorstellung an. ;)
Freitag, 12. Oktober 2012
Die wilden 70er
Am Wochenende ist mein Monsterprojekt fertig geworden: Eine 70er-Jahre-Häkeldecke.
Die Farben passen, nur beim Material bin ich auf Baumwollgarn ausgewichen und hab mir das historisch korrekte Polyester gespart. ;) Das Monsterchen ist exakt so groß wie mein Quilt vom letzten Winter.
In nackten Zahlen: In der Decke stecken 2651,7m (oder 2901,2 yards) Garn. Bei 65 Streifen zu je 448 Stäbchen zuzüglich jeweils 8 Stäbchen für die Umrandung ergibt das erschütternde 29.640 Stäbchen, die ich seit Ende Juli gemütlich und mit längeren Unterbrechungen gehäkelt habe. Am meisten verblüfft mich, daß mir das Muster nicht zu langweilig geworden ist.
Das Garn: Drops Paris (schlicht der Bezahlbarkeit wegen), das Muster stammt von Lucy of Attic24.
Um den Rest der Wolle loszuwerden, hab ich dann noch ein Kissen dazu gemacht. Das ist noch etwas unförmig, da mit einem quadratischen Kissen befüllt, das ich bei Gelegenheit noch austauschen werde. Anleitung: Granny Circle von LollipopTreeLane
Ich habe auch schon das nächste 70er-Jahre-Häkelprojekt in Arbeit, diesmal nur Streifen, keine Wellen, aber krassere Farben. Es wird ein Jäckchen (oder eine Weste, mal gucken, wie weit das Rowan Summer Tweed reicht).
Eine kleine Preview noch:
Als ich bei Cay in Bordenau war, hat sie mich mit den tollen Patchwork-Stempeln von Dotty infiziert. Eine gemütliche Handnäharbeit für Fernsehabende, die irgendwann meinen lange ersehnten Recherche-Quilt* ergeben wird. Nachdem die Stoffe hier schon wirklich lange lagern wird das ein echtes 12-12. :)
*Recherche-Quilt: Irgendwie ende ich bei der Literaturrecherche immer von Bücherstapeln umgeben auf dem Fußboden meines Arbeitszimmers. Da das Laminat dann auf Dauer immer etwas arg kühl ist, muss Abhilfe her.
Die Farben passen, nur beim Material bin ich auf Baumwollgarn ausgewichen und hab mir das historisch korrekte Polyester gespart. ;) Das Monsterchen ist exakt so groß wie mein Quilt vom letzten Winter.
In nackten Zahlen: In der Decke stecken 2651,7m (oder 2901,2 yards) Garn. Bei 65 Streifen zu je 448 Stäbchen zuzüglich jeweils 8 Stäbchen für die Umrandung ergibt das erschütternde 29.640 Stäbchen, die ich seit Ende Juli gemütlich und mit längeren Unterbrechungen gehäkelt habe. Am meisten verblüfft mich, daß mir das Muster nicht zu langweilig geworden ist.
Das Garn: Drops Paris (schlicht der Bezahlbarkeit wegen), das Muster stammt von Lucy of Attic24.
Um den Rest der Wolle loszuwerden, hab ich dann noch ein Kissen dazu gemacht. Das ist noch etwas unförmig, da mit einem quadratischen Kissen befüllt, das ich bei Gelegenheit noch austauschen werde. Anleitung: Granny Circle von LollipopTreeLane
Ich habe auch schon das nächste 70er-Jahre-Häkelprojekt in Arbeit, diesmal nur Streifen, keine Wellen, aber krassere Farben. Es wird ein Jäckchen (oder eine Weste, mal gucken, wie weit das Rowan Summer Tweed reicht).
Eine kleine Preview noch:
Als ich bei Cay in Bordenau war, hat sie mich mit den tollen Patchwork-Stempeln von Dotty infiziert. Eine gemütliche Handnäharbeit für Fernsehabende, die irgendwann meinen lange ersehnten Recherche-Quilt* ergeben wird. Nachdem die Stoffe hier schon wirklich lange lagern wird das ein echtes 12-12. :)
*Recherche-Quilt: Irgendwie ende ich bei der Literaturrecherche immer von Bücherstapeln umgeben auf dem Fußboden meines Arbeitszimmers. Da das Laminat dann auf Dauer immer etwas arg kühl ist, muss Abhilfe her.
Sonntag, 7. Oktober 2012
12-7 - 12-9: Häkelgeheimnisse, De-Stashing und Empire-Preview
Naja, ein Geheimnis war dieses Projekt v.a. für mich. Nachdem das letzte Baustellenprojekt beendet war, habe ich daheim natürlich wieder Fingerbewegungsdrang verspürt und mir einfach mal ins Blaue hinein zwei zusammenpassende Knäul Garn und ein Granny Squares-Muster geschnappt und losgehäkelt. Daß es eine Tasche werden sollte, wurde mir dann mit der Zeit klar, wobei man auch ehrlich sagen muss: So groß war die Auswahl nun nicht. Irgendwann kommt da vielleicht noch ein Innenfutter aus dem Rest des Empire-Outfits vom letzten Jahr dazu.
Dazu gibt es gleich noch einen kleinen Beitrag zum Thema de-stashing. Das einsame Knäuel "Rustic Nature" von Karen Noe, eine schöne Mischung aus Seide und BW liegt hier bestimmt auch schon zwei Jahre und wurde jetzt zu einem kleinen Sommerschal verarbeitet.
Auch ein echtes 12-12 ist der Vorhang für mein Billy-Schuhregal. Das sah immer etwas graddelig aus und eingestaubt ist auch alles. Jetzt gibt´s dafür einen kleinen Vorhang aus Stoff, der mal als Oberteil gedacht war, sich aber als zu steif und knitteranfällig erwiesen hat. Wieder 0,8m weg. :)
Inzwischen gibt es auch noch ein Ultra-12-12 in Form einer gekürzten Hose, die bestimmt schon seit 3 Jahren auf dem Änderungsstapel lag. Un-12-12 war ein neues Oberteilchen nach dem inzwischen hinlänglich bekannten Mamu-Schnitt. Aber an der Puppe ohne Oberweite macht´s einfach nichts her.
Als 12-8 fungiert eine Neuauflage des Ottobre-Shirts, diesmal mit an den Flimsstoff angepasster Arbeitsweise. Und wieder krankt´s an der Präsentierbarkeit. Schaut einfach blöd aus an der flachbrüstigen Tante...
Im Mini-Bordenau am letzten Wochenende ist ein guter Teil Frontklappenkleid (PI 464) gewachsen! Im Südbordenau gab´s ja einiges an Frustration ob der nicht vorhandenen Stoffmenge. Inzwischen wurde nachgekauft. ;)
Freitag, 22. Juni 2012
12-6: Rock-Romantik und Co.
12-6 gehört mal wieder in die Kategorie "was lange währt".
In der alten Wohnung und da bestimmt auch nicht im Jahr des Auszugs, also so über den Daumen gepeilt 5 Jahre liegt hier schon ein graublauer Popeline-Rock in A-Form (Burda 8974, wir hatten alle mal Zeiten, in denen wir für das simpelste Teil ein Schnittmuster verwendet haben ;) )rum, der einfach nur neu gesäumt werden müsste. Er hatte schonmal einen Saum, nur war mir der selbst damals zu graddelig und wurde wieder aufgetrennt. Und so lag er dann... Und lag. Und lag.
Neulich fiel er mir dann wieder in die Hände. Zur Feier des Tages hab´ ich das Innenleben erstmal versäubert und anschließend einmal um den Saum und dann nochmal etwas weiter oben ein bißchen Spitze draufgepackt (ein Hoch auf den sog. Ecken-Fuß), weil mir einfach säumen nach so langer Zeit jetzt doch etwas banal vorgekommen wäre. Rock lag ewig, die Spitze hab ich schon mindestens genauso lange, also ein echtes 12-12.
Und es gibt ein neues Oberteil.
Hmja, ich hatte mir ja gesagt, ich will künftig mehr Jersey vernähen, deshalb steht hier auch seit einem halben Jahr die Overlock rum.
Also gab´s jetzt das Top "Susie" (Nr. 7) aus der Ottobre 5/2010. Auch mal so als Beweis, daß ich nicht nur Raglan-Ärmel und Raff-Ausschnitte nähe. ;) Diesmal gibt´s dann auch ein Photo mit mir drin, weil Flimmsjersey und die flachbrüstige Trulla im Wohnzimmer aka die Schneiderpuppe einfach nicht zusammenpassen. Der Saum ist natürlich gleichmäßig, aber im Kampf gegen den Fernauslöser ist er ein bißchen hochgeklappt auf der linken Seite.
Auf der Haben-Seite: Endlich mal ein Schnittmusterhersteller, der Oberweite nicht mit Preisboxerschultern gleichsetzt. Die aufgrund der Vorgaben gewählte Größe (zwischen 2 Größen, ich bin da ja gnadenlos und bau mir meine eigene Linienführung zwischen den beiden) passt großartig.
Nicht so prickelnd finde ich die Lösung für den Halsausschnitt. So einen Blödsinn mach ich nicht nochmal. Die Herrschaften geben vor, erst (1) eine Schulternaht zu schließen, dann (2) die Kante mit einem Jerseystreifen zu versäubern und erst danach (3) die 2. Naht zu schließen.
(1) ist noch okay.
(2) find ich ... nicht so toll. ;) Zum einen hat man auf der Innenseite dank der Umklapptaktik, die immerhin gut funktioniert, unversäuberten Jersey, zum anderen sind wir grandios an der Zwillingsnaht gescheitert. Auf dem Probeläppchen ging´s super, nur vor Ort am Ausschnitt half nichts. Mal ausgelassene Stiche, mal schlurpte die Juki den ultraflimmsigen Jersey weg, mal lief´s gut. X Mal probiert, glücklich wurden wir irgendwie nicht.
(3) Wäre ja alles schön und gut, wenn man hinterher nicht so eine unschöne Ansatzkante auf der 2. Schulter hätte.
Fazit: Schnitt toll, diese Lösung nicht. Wenn ich das Shirt nochmal mach, dann löse ich das anders.
A propos Freestyle: Ich hab die Ärmel gekürzt und den Abschluß der Ärmel verändert.
Immerhin, dank der ganzen Probiererei habe ich jetzt auch mal länger mit dem Obertransporteur gearbeitet. Bei den verbleibenden Säumen hat sich das wirklich bezahlt gemacht.
In der alten Wohnung und da bestimmt auch nicht im Jahr des Auszugs, also so über den Daumen gepeilt 5 Jahre liegt hier schon ein graublauer Popeline-Rock in A-Form (Burda 8974, wir hatten alle mal Zeiten, in denen wir für das simpelste Teil ein Schnittmuster verwendet haben ;) )rum, der einfach nur neu gesäumt werden müsste. Er hatte schonmal einen Saum, nur war mir der selbst damals zu graddelig und wurde wieder aufgetrennt. Und so lag er dann... Und lag. Und lag.
Neulich fiel er mir dann wieder in die Hände. Zur Feier des Tages hab´ ich das Innenleben erstmal versäubert und anschließend einmal um den Saum und dann nochmal etwas weiter oben ein bißchen Spitze draufgepackt (ein Hoch auf den sog. Ecken-Fuß), weil mir einfach säumen nach so langer Zeit jetzt doch etwas banal vorgekommen wäre. Rock lag ewig, die Spitze hab ich schon mindestens genauso lange, also ein echtes 12-12.
Und es gibt ein neues Oberteil.
Hmja, ich hatte mir ja gesagt, ich will künftig mehr Jersey vernähen, deshalb steht hier auch seit einem halben Jahr die Overlock rum.
Also gab´s jetzt das Top "Susie" (Nr. 7) aus der Ottobre 5/2010. Auch mal so als Beweis, daß ich nicht nur Raglan-Ärmel und Raff-Ausschnitte nähe. ;) Diesmal gibt´s dann auch ein Photo mit mir drin, weil Flimmsjersey und die flachbrüstige Trulla im Wohnzimmer aka die Schneiderpuppe einfach nicht zusammenpassen. Der Saum ist natürlich gleichmäßig, aber im Kampf gegen den Fernauslöser ist er ein bißchen hochgeklappt auf der linken Seite.
Nicht so prickelnd finde ich die Lösung für den Halsausschnitt. So einen Blödsinn mach ich nicht nochmal. Die Herrschaften geben vor, erst (1) eine Schulternaht zu schließen, dann (2) die Kante mit einem Jerseystreifen zu versäubern und erst danach (3) die 2. Naht zu schließen.
(1) ist noch okay.
(2) find ich ... nicht so toll. ;) Zum einen hat man auf der Innenseite dank der Umklapptaktik, die immerhin gut funktioniert, unversäuberten Jersey, zum anderen sind wir grandios an der Zwillingsnaht gescheitert. Auf dem Probeläppchen ging´s super, nur vor Ort am Ausschnitt half nichts. Mal ausgelassene Stiche, mal schlurpte die Juki den ultraflimmsigen Jersey weg, mal lief´s gut. X Mal probiert, glücklich wurden wir irgendwie nicht.
(3) Wäre ja alles schön und gut, wenn man hinterher nicht so eine unschöne Ansatzkante auf der 2. Schulter hätte.
Fazit: Schnitt toll, diese Lösung nicht. Wenn ich das Shirt nochmal mach, dann löse ich das anders.
A propos Freestyle: Ich hab die Ärmel gekürzt und den Abschluß der Ärmel verändert.
Immerhin, dank der ganzen Probiererei habe ich jetzt auch mal länger mit dem Obertransporteur gearbeitet. Bei den verbleibenden Säumen hat sich das wirklich bezahlt gemacht.
Samstag, 9. Juni 2012
12-5: Abendoberteilchen
12-5 ist die ordentliche Variante von 12-4b, diesmal in schwarz und ganz ordentlich mit overgelocktem Innenleben. Dazu ein echtes 12-12, der schwarze Popeline lagert hier schon seit... mächtig langer Zeit.
Dazu habe ich mal einen der Zierstiche der Juki auf den Stoff losgelassen, um das triste Schwarz etwas aufzulockern. Den gleichen Zierstich habe ich dann noch auf eine schwarze Samtborte gepackt, unter der hier der Gummi verläuft.
Fazit: Auch wenn der Schnitt von MaMu-Designs etwas unkooperativ ist (er ist zwar auf wunderschön festes Papier gedruckt, aber nachdem sich die Teile überschneiden, muss man ihn trotzdem abpausen, wie blöd ist denn bitte DIE Idee... ), ich finde ihn großartig und werde ihn sicher noch ein paar Mal zum Einsatz bringen. Er ist so wunderbar vielseitig. :)
Dazu habe ich mal einen der Zierstiche der Juki auf den Stoff losgelassen, um das triste Schwarz etwas aufzulockern. Den gleichen Zierstich habe ich dann noch auf eine schwarze Samtborte gepackt, unter der hier der Gummi verläuft.
Fazit: Auch wenn der Schnitt von MaMu-Designs etwas unkooperativ ist (er ist zwar auf wunderschön festes Papier gedruckt, aber nachdem sich die Teile überschneiden, muss man ihn trotzdem abpausen, wie blöd ist denn bitte DIE Idee... ), ich finde ihn großartig und werde ihn sicher noch ein paar Mal zum Einsatz bringen. Er ist so wunderbar vielseitig. :)
12-4: Bordenau-Ausbeute
Bis Bordenau war ich im April v.a. mit Arbeit und einem gewissen farbenfrohen Quilt ausgelastet. Am langen Bordenau-Wochenende Ende April hatte ich dann endlich etwas Zeit, ein paar Sachen für mich zu machen:
12-4a wurde ein Wärmflaschenschlafsack. Der dunkelgrüne Stoff sollte hinlänglich bekannt sein, der ist jetzt aber auch zu Ende. ;)
12-4b hat mir etwas Muffensaußen bereitet. Der Schnitt nach dem Buch Sew What - Skirts war zwar extrem banal, aber der Wollstoff von Anita Pavani nicht unbedingt der billigste. Zum Glück ist er beim Anfilzen daheim in der Maschine nicht zu stark eingelaufen, trotzdem war davon auch nicht allzu viel vorhanden und das Gebastel um den Rapport etwas komplizierter, aber ich freu mich, daß es doch noch geklappt hat. Dem Stoff zu Ehren gab es dann auch den ersten nahtverdeckten Reißverschluß meines Näherinnenlebens. ;)
Sorry, er hängt ein wenig knüllerig, weil er im Hochsicherheitstrakt (aka geschützt vor Motten) gelagert wird.
12-4c hatte ich letzten Sommer schon zugeschnitten, aber nachdem ich im Herbst ziemlich von Arbeit weggespült wurde, wurde es irgendwie nichts mehr. Die Stoffe kennt ihr schon von 2 Sommeroberteilen aus dem letzten Jahr, und eigentlich hätte es auch nur ein Probeteil sein sollen. Nachdem es aber gar so schön gepasst hat, hab ich es dann trotzdem noch versäubert und tragbar gemacht. Der Schnitt ist übrigens von MaMu-Designs. Und okay, das Nähwerk ist ultraknüllerig. Seersucker : Ala - 1:0 (wenn heute schon die EM startet... ;) ).
Huch, so nebenbei: Wir feiern den 100. Blogeintrag! :)
12-4a wurde ein Wärmflaschenschlafsack. Der dunkelgrüne Stoff sollte hinlänglich bekannt sein, der ist jetzt aber auch zu Ende. ;)
12-4b hat mir etwas Muffensaußen bereitet. Der Schnitt nach dem Buch Sew What - Skirts war zwar extrem banal, aber der Wollstoff von Anita Pavani nicht unbedingt der billigste. Zum Glück ist er beim Anfilzen daheim in der Maschine nicht zu stark eingelaufen, trotzdem war davon auch nicht allzu viel vorhanden und das Gebastel um den Rapport etwas komplizierter, aber ich freu mich, daß es doch noch geklappt hat. Dem Stoff zu Ehren gab es dann auch den ersten nahtverdeckten Reißverschluß meines Näherinnenlebens. ;)
Sorry, er hängt ein wenig knüllerig, weil er im Hochsicherheitstrakt (aka geschützt vor Motten) gelagert wird.
12-4c hatte ich letzten Sommer schon zugeschnitten, aber nachdem ich im Herbst ziemlich von Arbeit weggespült wurde, wurde es irgendwie nichts mehr. Die Stoffe kennt ihr schon von 2 Sommeroberteilen aus dem letzten Jahr, und eigentlich hätte es auch nur ein Probeteil sein sollen. Nachdem es aber gar so schön gepasst hat, hab ich es dann trotzdem noch versäubert und tragbar gemacht. Der Schnitt ist übrigens von MaMu-Designs. Und okay, das Nähwerk ist ultraknüllerig. Seersucker : Ala - 1:0 (wenn heute schon die EM startet... ;) ).
Huch, so nebenbei: Wir feiern den 100. Blogeintrag! :)
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