Donnerstag, 26. Januar 2012

Puzzle Ball

So langsam wird das zur Tradition: Im Januar produziere ich eine absolute Nutzlosigkeit.
Dieses Jahr ist es ein Puzzle Ball aus Resten der grünen (für einige von euch: blauen ;) ) Stoffserie, aus der auch der 12-1-Quilt ist.
Die Vorlage stammt aus Joelle Hoversons Last-Minute Patchwork + Quilted Gifts, ein schöner Band mit reichlich kitschigen zauberhaften Ideen. Meiner ist jedoch etwas kleiner geworden als in der Angabe, da ich statt des vorgeschlagenen 5 1/2 " Durchmessers für die Kreisschablone eine CD genommen habe. ;) Damit hat das Ding jetzt einen Durchmesser von etwas über 9cm.


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Sonntag, 22. Januar 2012

12-1 2012: Quilt-Premiere und ein paar Strickereien

12-1 ist gewissermaßen eine jahrübergreifendes 12-12.
Den ersten Teil der Quadrat-Näherei hab ich schon als 12-12 2011 laufen lassen. Jetzt im Januar sind nochmal 1/3 der Quadrate dazugekommen.
An dem Tag, an dem ich das Sandwich machen wollte, habe ich dann festgestellt, daß ich einen zu schmalen Rückseitenstoff gekauft habe. Also musste der Flanell gestückelt werden, aber letztlich gefällt mir das Ergebnis.
Fazit: über 90m an Stoffstreifen, mehrere hundert Meter Nähgarn und am Ende eine Wohnzimmerdecke von ca. 140x180cm. Aber stolz bin ich trotzdem auf mein erstes Patchwork-/Quilt-Projekt nach dem kleinen Schaf-Quilt.

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Dazu gibt´s auch gleich ein paar Sachen aus der Strickerei.
Den Anfang macht eine Jacke nach einem Muster von Cheri Christian (Zoe Cardi), die schon seit dem Sommer zum Schluß recht unmotiviert auf den Nadeln hing. Jetzt hat sie davon profitiert, daß ich bei einem aktuellen Projekt was verbockt habe und vor dem Trennen immer erst eine gewisse Verarbeitungszeit brauche.
Die Wolle ist die wunderbare Linea Pura Biosoja von Lana Grossa in einer sehr dubiosen Farbe irgendwo zwischen braun und aubergine, was ich aber super finde, weil´s mal etwas ganz anderes ist.

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Ein paar Handschuhe aus Garn aus der Hamburger Wollfabrik. Toll anzufassen, aber nicht unbedingt strickfreundlich. Am fertigen Ergebnis fehlen eigentlich noch Knöpfe, die den zurückgeklappten Fäustling halten, andererseits finde ich das derzeit so praktisch, daß man da nicht dran herumfummeln muss, daß ich sie wahrscheinlich sogar so lasse.

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Und noch ein kleiner Schal aus einem Knäul Sari-Seide, das ich unbedingt mal haben musste. ;) Weil´s für alles ein erstes Mal gibt, hier also meine ersten Fallmaschen. Lustiges, schnell zu strickendes Konzept, gerade für so eine unruhige Wolle, für alles andere wäre es mir etwas zu eintönig zu stricken.

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Sonntag, 8. Januar 2012

Umzug

Eigentlich hatte ich immer wieder mal drüber nachgedacht, aber jetzt hat mit myblog.de die Entscheidung abgenommen. Der Bloganbieter scheint einen Komplettcrash zu haben. Demnächst geht es also hier weiter, die alten Inhalte werde ich Stück für Stück auch wieder einstellen.

Nachtrag: Okay, myblog.de ist wieder da. Umgezogen wird trotzdem. Das Gezicke von myblog macht einfach keinen Spaß mehr. Bis alles hier ist, findet ihr die bisherigen Inhalte weiterhin bei: www.alashiya.myblog.de

Nachtrag, die 2.: So, die alten Inhalte sind jetzt auch hier vollständig! Damit kann es hier ganz normal weitergehen, hoffentlich ohne das Theater von myblog.de

Samstag, 31. Dezember 2011

Strickwinter 2011/12

Er hat begonnen. Und zwar unerwartet spät.
Aber immerhin sind jetzt doch schon ein paar Teile fertig geworden:
Ein Paar Socken für einen Freund zu Weihnachten.
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Ein zweites Paar Jaywalkers aus dem Schafpatengarn für mich.
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Außerdem ist noch ein zweiter Aran Wrap aus Lana Grossa Kidlana entstanden, der jedoch in Hamburg ein neues Zuhause gefunden hat.
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Damit er nicht so alleine ist, zieht in den gleichen Haushalt ein "Frosch für Kröti". DerFrosch wurde inzwischen auf den Namen "Herr Schliemann" getauft. *fg*
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12-12 2011: Ein Fazit

Heuer bin ich außerordentlich zufrieden mit meiner Näherei.

Obwohl ich beruflich unglaublich eingespannt war, habe ich doch einige Meter vernäht, zumindest für meine Verhältnisse. Auch die meisten Sachen von der To Do-Liste sind jetzt abgehakt.

12-1: a) grüner Rock b) grau-karierte Wellness-Hose c) Miederreparatur d) Korsett fertig e) Nutzlosigkeit

12-2: (Probeoberteil Regency)

12-3: Gründerzeit-Bürzel b) Frankenstein-Empire-Probeteil II

12-4: Regency-Outfit

12-5: Paisley-Jersey-Tunika

12-6: a) Kindle-Hülle b) Standard-Oberteil blaukariert

12-7: -ausgefallen-

12-8: Standard-Oberteil braunkariert

12-9: Werkzeugbeutel für den Roller, graues 70er-Kleid

12-10: Schaf-Mini-Quilt, Papiere-Mappe

12-11: Morgenmantel

12-12: Wohnzimmer-Patchwork-Decke Teil 1

Im Schnitt habe ich also meine eigenen Anforderungen gut erfüllt, sogar ein Großteil der Stoffe war schon vorhanden und meist richtig gut abgelagert (z.B. der Stoff für´s 70er Kleid, den Morgenmantel, das Frankenstein-Regency...). Ich bin also zufrieden und werde das auch 2012 durchziehen.

Etwas weniger glücklich bin ich mit meiner Strickerei 2011.

Nach einem sehr strickintensiven Start kam dann extrem viel Arbeit auf. Folglich kam die Strickerei im Laufe des Mai ziemlich zum Erliegen. Auf der anderen Seite sind heuer auch viele aufwendigere Sachen entstanden, wie z.B. das Aeolian. Na, man kann nicht alles haben

Sonntag, 13. November 2011

12-11 2011: English Breakfast

12-11 beschert uns ein weiteres Stück aus meiner "lange überfällig" Kollektion: ich wollte schon seit Jahren endlich wieder einen Bade- bzw. Morgenmantel haben.
Auf der Suche nach geeignetem Material fiel mir jede Menge weißer Frottee in Hände - und ein Stoff der großen Sammlung von "mußte ich dringend mal haben, auch ohne zu wissen, was ich damit machen will".
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Nachdem der Frottee aber so gar nicht zum Stoff passen wollte, landete er erstmal zusammen mit einer Packung Simplicol in der Waschmaschine. Dazu noch eben ein Schnittmuster (Kwiksew 3350) geordert, und prompt sind wieder 6m aus Alas unerschöpflichen Stoffvorräten verarbeitet.
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Sonntag, 23. Oktober 2011

12-10 2011: Schaaaaaafe


Vor einiger Zeit (2008 oder 2009) habe ich mal enthusiastisch eine kleine Quiltpackung in England mitbestellt, um mal zu sehen, ob mir das Spaß macht. Seitdem lag sie dann rum, wurde ab und zu mal vorgeholt, begutachtet - und wieder weggelegt.
Aber was lange währt... Gestern habe ich sie dann tatsächlich mal verarbeitet. Das Ganze war unerwartet zeitaufwändig und ich bin froh, daß ich das Projekt nicht zu Zoidberg-Zeiten angegangen bin, sondern es jetzt auf der neuen Juki vernähen konnte. Gerade die Applikationsstiche machen sich da schon bezahlt, mit der AEG hätte das vermutlich deutlich weniger Spaß gemacht. Außerdem war es ein schönes Projekt, um endlich mal den Umgang mit dem Kniehebel intensiver auszuprobieren. Bei dem kleinen Futzelkram mit den vielen Kurven und Kanten ist das eine feine Sache. Zum eigentlichen Quilten war dann meiner Meinung nach gar kein Platz mehr auf dem kleinen Ding, das in fertigem Zustand ja gerade mal 13x15 inch mißt.
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Schon letztes Wochenende habe ich eine kleine Mappe für Papiere gemacht, die für den Geldbeutel zu groß sind. Wie unscher zu erkennen ist, handelt es sich um Reste des 70er-Fischgrats.
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Insofern gibt´s tatsächlich 12-10b und 12-10c.