...habe ich Ere einen gehäkelten Todesstern versprochen. Die marode rechte Hand und zwischenzeitliche Angriffe von Motten haben zur vorzeitigen Zerstörung von zwei Todessternen im Bau geführt.
Jetzt habe ich tatsächlich eine Wolle gefunden, für die sich die Biester offenbar nicht interessieren und habe das Versprechen mal ordentlich nachgeholt und zwei Stück gebaut. Schließlich fühlen sich ja auch Todessterne in Einzelhaltung nicht wohl. Obendrauf gab es dann auch noch einen kleinen Millennium Falcon. Der stieß sowohl bei mir als auch bei einem Kollegen auf gewisse Begeisterung, weshalb ich noch zwei corellianische Frachter gebaut habe. ;)
Ich konnte es mir dann doch nicht verkneifen, ein wenig Weltraumschlacht zu spielen.
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Samstag, 30. Dezember 2017
Dienstag, 26. Dezember 2017
Schwein gehabt
Caythlins Mama mag Schweine. Also gab´s zu Weihnachten ein kleines Häkel-Schweinderl nach diesem auf Ravelry gefundenen Muster.
Trotz der Farbe hatte ich am Ende doch einen gewissen Trennungsschmerz. ;)
Trotz der Farbe hatte ich am Ende doch einen gewissen Trennungsschmerz. ;)
Donnerstag, 26. Januar 2012
Puzzle Ball
So langsam wird das zur Tradition: Im Januar produziere ich eine absolute Nutzlosigkeit.
Dieses Jahr ist es ein Puzzle Ball aus Resten der grünen (für einige von euch: blauen ;) ) Stoffserie, aus der auch der 12-1-Quilt ist.
Die Vorlage stammt aus Joelle Hoversons Last-Minute Patchwork + Quilted Gifts, ein schöner Band mit reichlichkitschigen zauberhaften Ideen. Meiner ist jedoch etwas kleiner geworden als in der Angabe, da ich statt des vorgeschlagenen 5 1/2 " Durchmessers für die Kreisschablone eine CD genommen habe. ;) Damit hat das Ding jetzt einen Durchmesser von etwas über 9cm.

Dieses Jahr ist es ein Puzzle Ball aus Resten der grünen (für einige von euch: blauen ;) ) Stoffserie, aus der auch der 12-1-Quilt ist.
Die Vorlage stammt aus Joelle Hoversons Last-Minute Patchwork + Quilted Gifts, ein schöner Band mit reichlich
Samstag, 15. Januar 2011
12-12: Fazit und Fortsetzung (12-1 2011)
Auch in diesem Jahr nehme ich das 12-12-Projekt aus dem Kostümkramforum wieder zum Anlaß, meine vorhandenen Stoffberge (aktuelle Zahlen sagen, daß ich mich den 400 Metern nähere *schäm*) abzubauen.
Ich bleibe bei meinen "Regeln": Pro Monat ein Nähstück, möglichst aus Beständen. Wenn es mal einen Monat nicht klappt, ist das auch kein Drama, ich will mir selbst keinen Druck machen. Am Ende des Jahres sollten trotzdem mindestens 12 Teile vorliegen. Stricken gilt bestenfalls dann, wenn ich ein Ultralangzeit-Ufo beende oder Langzeitwollbestände verwende.
Fazit 2010:
Insgesamt fand ich das Projekt 2010 recht erfolgreich, auch wenn der berufliche Alltag mir ein paar Monate einen Strich durch die Rechnung gemacht hat:
12-1: Nadelmappe
12-2: schwarzen Cordrock gekürzt
12-2b: rotes Oberteil fertiggestellt
12-2c: Filztasche angefangen
12-3: ---
12-4: ---
12-5: ---
12-6: Chupa-Rock
12-6b: Vorhang für das Wohnzimmerregal
12-7a-c: Oberteile
12-8: ---
12-9: Gabardine-Rock (insbesondere für unter den bislang ungeposteten Evillarock)
12-10: Bordenau: Unterrock unter den schwarzen Cordrock
12-10b: Bordenau: Tunika angefangen
12-11: ---
12-12: ---
Dazu wurden 2010 knapp 10,5km Wolle verstrickt, was mich generell ganz zufrieden auf meinen Handarbeits-Output blicken lässt.
Fortsetzung: 12-1a bis 12-1d
Tatsächlich habe ich heuer sogar schon etwas zustande gebracht. Bei Julchen in Graz habe ich - sicherlich deshalb, weil ich kaum Stoff hier habe - einige schöne Stoffe ergattern können. Wieder daheim habe ich mich prompt selbst erstaunt und ihn zu einem Rock verarbeitet, auch bekannt als 12-1a.
Muster gab es dieses Mal keines, ich habe das Buch Sew what! Skirts als Anhaltspunkt verwendet (und erfreut festgestellt, daß die genauso arbeiten, wie ich sonst immer improvisiert habe ). Statt eines separaten Unterrocks gibt es ein kontrastfarbenes Futter (okay, sieht man jetzt nicht, trotzdem danke, Julchen!), das per Hand am angehexten Saum befestigt wurde. Ich finde, die Handarbeit hat sich wirklich gelohnt! Sieht doch wesentlich schöner aus als Maschinensäume.

(Okay, die Falte vom rumliegen sollte ich vielleicht wieder rausbügeln. )
Aus mysteriösen Gründen habe ich am nächsten Tag gleich weitergemacht mit einer Wellness-Hose (klingt viel schöner als Schlabberhose, meint aber das gleiche ). Schnitt: Simplicity 3699. Ein echtes 12-12-Stück, denn den Stoff habe ich bestimmt schon seit 3 Jahren. Photos von 12-1b sind hiermit nachgereicht (hängt ein bißchen unmotiviert am Schrank...):

Mein verstörender Arbeitseifer ging mit 12-1c weiter: ich habe das Empire-Miederchen repariert. Da haben sich mit der Zeit zwei der Stäbe in die Freiheit gearbeitet, was jetzt von zwei Streifen Schrägband gestoppt wurde. Danke ans Asterchen für die Idee!

(Vorher-Bilder gibt´s hier .)
Am wichtigsten ist jedoch 12-1d.
Das Korsett (LM 100, Oberstoff bestickter Seidentaft) ist weit gereist: das Probestück ist ein echtes Bordenauer Kind, ebenso wie ein Großteil des eigentlichen Korsetts, und fast wäre auchin Tilburg daran gearbeitet worden (da hatte ich allerdings eine Lage daheim vergessen). Zuletzt mußte ich nur noch ein paar Stäbe kürzen (was sich größtenteils erledigt hat, da ich ein paar kg abgenommen habe und nichts mehr gepiekst hat) und das Schrägband annähen.

Auf Bilder am lebenden Objekt müßt ihr leider verzichten, ich möchte nicht unbedingt Unterwäsche-Photos von mir im www unterwegs wissen. Gerade um die "Körbchen" fältelt es deshalb ein wenig und auch sonst entstehen ein paar Züge, die es an mir eigentlich nicht hat.
Als 12-1e schicke ich noch eine kleine Nutzlosigkeitsstudie ins Rennen:

Jetzt bin ich mächtig gespannt, wie sich der Februar macht, inzwischen bin ich nämlich schon wieder zum Stricken übergelaufen.
Ich bleibe bei meinen "Regeln": Pro Monat ein Nähstück, möglichst aus Beständen. Wenn es mal einen Monat nicht klappt, ist das auch kein Drama, ich will mir selbst keinen Druck machen. Am Ende des Jahres sollten trotzdem mindestens 12 Teile vorliegen. Stricken gilt bestenfalls dann, wenn ich ein Ultralangzeit-Ufo beende oder Langzeitwollbestände verwende.
Fazit 2010:
Insgesamt fand ich das Projekt 2010 recht erfolgreich, auch wenn der berufliche Alltag mir ein paar Monate einen Strich durch die Rechnung gemacht hat:
12-1: Nadelmappe
12-2: schwarzen Cordrock gekürzt
12-2b: rotes Oberteil fertiggestellt
12-2c: Filztasche angefangen
12-3: ---
12-4: ---
12-5: ---
12-6: Chupa-Rock
12-6b: Vorhang für das Wohnzimmerregal
12-7a-c: Oberteile
12-8: ---
12-9: Gabardine-Rock (insbesondere für unter den bislang ungeposteten Evillarock)
12-10: Bordenau: Unterrock unter den schwarzen Cordrock
12-10b: Bordenau: Tunika angefangen
12-11: ---
12-12: ---
Dazu wurden 2010 knapp 10,5km Wolle verstrickt, was mich generell ganz zufrieden auf meinen Handarbeits-Output blicken lässt.
Fortsetzung: 12-1a bis 12-1d
Tatsächlich habe ich heuer sogar schon etwas zustande gebracht. Bei Julchen in Graz habe ich - sicherlich deshalb, weil ich kaum Stoff hier habe - einige schöne Stoffe ergattern können. Wieder daheim habe ich mich prompt selbst erstaunt und ihn zu einem Rock verarbeitet, auch bekannt als 12-1a.
Muster gab es dieses Mal keines, ich habe das Buch Sew what! Skirts als Anhaltspunkt verwendet (und erfreut festgestellt, daß die genauso arbeiten, wie ich sonst immer improvisiert habe ). Statt eines separaten Unterrocks gibt es ein kontrastfarbenes Futter (okay, sieht man jetzt nicht, trotzdem danke, Julchen!), das per Hand am angehexten Saum befestigt wurde. Ich finde, die Handarbeit hat sich wirklich gelohnt! Sieht doch wesentlich schöner aus als Maschinensäume.
(Okay, die Falte vom rumliegen sollte ich vielleicht wieder rausbügeln. )
Aus mysteriösen Gründen habe ich am nächsten Tag gleich weitergemacht mit einer Wellness-Hose (klingt viel schöner als Schlabberhose, meint aber das gleiche ). Schnitt: Simplicity 3699. Ein echtes 12-12-Stück, denn den Stoff habe ich bestimmt schon seit 3 Jahren. Photos von 12-1b sind hiermit nachgereicht (hängt ein bißchen unmotiviert am Schrank...):
Mein verstörender Arbeitseifer ging mit 12-1c weiter: ich habe das Empire-Miederchen repariert. Da haben sich mit der Zeit zwei der Stäbe in die Freiheit gearbeitet, was jetzt von zwei Streifen Schrägband gestoppt wurde. Danke ans Asterchen für die Idee!
(Vorher-Bilder gibt´s hier .)
Am wichtigsten ist jedoch 12-1d.
Das Korsett (LM 100, Oberstoff bestickter Seidentaft) ist weit gereist: das Probestück ist ein echtes Bordenauer Kind, ebenso wie ein Großteil des eigentlichen Korsetts, und fast wäre auchin Tilburg daran gearbeitet worden (da hatte ich allerdings eine Lage daheim vergessen). Zuletzt mußte ich nur noch ein paar Stäbe kürzen (was sich größtenteils erledigt hat, da ich ein paar kg abgenommen habe und nichts mehr gepiekst hat) und das Schrägband annähen.
Auf Bilder am lebenden Objekt müßt ihr leider verzichten, ich möchte nicht unbedingt Unterwäsche-Photos von mir im www unterwegs wissen. Gerade um die "Körbchen" fältelt es deshalb ein wenig und auch sonst entstehen ein paar Züge, die es an mir eigentlich nicht hat.
Als 12-1e schicke ich noch eine kleine Nutzlosigkeitsstudie ins Rennen:
Jetzt bin ich mächtig gespannt, wie sich der Februar macht, inzwischen bin ich nämlich schon wieder zum Stricken übergelaufen.
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Donnerstag, 6. Januar 2011
Ein Seestern oder: Studie in Nutzlosigkeit und Asymmetrie
Ich habe etwas absolut nutzloses produziert, das noch nicht mal symmetrisch ist!
Was mich betrifft, ich bin stolz darauf. Denn normalerweise versuche ich immer, etwas nützliches zu machen. Und sogar selbststreifende Socken versuche ich symmetrisch zu stricken. Aber mein Urlaub bei Cay in Tilburg hat mir ein paar alte Beschäftigungsmöglichkeiten neu vorgestellt: in der Regend rumgammeln, nichts tun, etwas nutzloses tun... und sogar etwas asymmetrisch machen. So völlig ohne Zwang und Druck. Danke, Cay! *knuddel*
(Das Ding entstammt übrigens einer niederländischen Bastelpackung und erblickte das Licht der Welt während einer Silvestershow.)
Was mich betrifft, ich bin stolz darauf. Denn normalerweise versuche ich immer, etwas nützliches zu machen. Und sogar selbststreifende Socken versuche ich symmetrisch zu stricken. Aber mein Urlaub bei Cay in Tilburg hat mir ein paar alte Beschäftigungsmöglichkeiten neu vorgestellt: in der Regend rumgammeln, nichts tun, etwas nutzloses tun... und sogar etwas asymmetrisch machen. So völlig ohne Zwang und Druck. Danke, Cay! *knuddel*
(Das Ding entstammt übrigens einer niederländischen Bastelpackung und erblickte das Licht der Welt während einer Silvestershow.)
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